#connyradelt - Spenden sammeln für die RMD Kinderhilfe - für jeden gespendeten Euro radle ich einen Kilometer
Samstag, 31. August 2024
Freitag, 30. August 2024
Donnerstag, 29. August 2024
Spenderkochen
Samstag, 24. August 2024
Montag, 19. August 2024
Ausgebremst 🤧
Sonntag, 18. August 2024
Freitag, 16. August 2024
Donnerstag, 15. August 2024
Laaanges Wochenende 🥳
Mittwoch, 14. August 2024
Intranet Bericht - Schnippeln und Strampeln :-)
Hallo liebe Leser,
dieser (wie ich finde sehr schöne :-)) Bericht über mein Ehrenamt ist aktuell bei uns in der Firma im Intranet zu lesen - ich habe mich sehr darüber gefreut und möchte den mit Euch teilen.
Hello dear readers, this report about my voluntary work can currently be read on our company intranet - I was very pleased about it and would like to share it with you.
--> For the english version plesae scroll down.
Schnippeln
und strampeln für eine bessere Welt
Zahlreiche KraussMaffei-Mitarbeiter
engagieren sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich. In den kommenden Monaten
stellen wir Ihnen Kollegen aus aller Welt und ihr soziales Engagement vor.
Heute geht es um Cornelia N. vom Standort Parsdorf, die sich für die
Ronald McDonald-Stiftung engagiert.
Cornelia „Conny“ N. arbeitet seit 30
Jahren bei KraussMaffei. Aktuell ist sie in der Abteilung Service
Offer&Order Management am Standort Parsdorf tätig und kümmert sich um die
Region Middle East Africa und einige Länder in Asien. Der Gedanke, sich in
ihrer Freizeit ehrenamtlich zu betätigen, kam ganz spontan, von einem Tag auf
den anderen. Das war vor 15 Jahren.
Eine Anzeige bei der Online-Ehrenamtsbörse
„gute-tat.de“ brachte den berühmten Stein ins Rollen – und auch Connys Fahrrad.
Aber dazu kommen wir erst später. Die McDonalds Kinderhilfe in München suchte
damals zur Weihnachtszeit Freiwillige. „Plätzchenbacken wollte ich sowieso“,
erinnert sich Conny. „Warum also nicht für einen guten Zweck am Backofen
stehen?“ Sie ahnte noch nicht, dass ein paar Zimtsterne und Spitzbuben erst der
Anfang sein sollten.
„Mir ging es gut, ich hatte Zeit und wollte
etwas zurückgeben. Es lässt sich hervorragend mit meinem Job vereinbaren und
hat sich zu einer großartigen Erfahrung entwickelt.“
Cornelia "Conny" N.
Administrator Commercial Sales Management
Ein Platz für
Hoffnung, Trauer und Heilung
Die McDonald's Kinderhilfe Deutschland gibt es
seit 1987. Die Stiftung der berühmten Fastfood-Kette kümmert sich darum, dass
Eltern, deren Kinder schwer erkrankt sind und deshalb oft weit weg von zu Hause
medizinisch behandelt werden müssen, in der Nähe ihres geliebten Nachwuchses in
eigens dafür eingerichteten Häusern wohnen können. Dafür werden einerseits
Spenden gesammelt, anderseits werden auch freiwillig helfende Hände benötigt,
die in den Einrichtungen mit anpacken. Mehr dazu verrät die Website der McDonald’s Kinderhilfe.
Die weihnachtliche Backstube entwickelte sich
für Conny schnell zum regelmäßigen Kücheneinsatz. Einmal pro Woche bereitet sie
mit anderen Freiwilligen ein gemeinsames Abendessen für die betroffenen
Familien zu. Dass dieser Einsatz viel mehr bedeutet, als Zwiebeln zu schneiden
und Nudeln zu kochen, wurde Conny schnell klar. Die bekochten Familien befinden
sich in echten Ausnahmesituationen und die wöchentlichen Treffen zum Abendessen
bieten für sie eine wichtige Möglichkeit, sich zu begegnen, untereinander auszutauschen
und mal auf andere Gedanken zu kommen. „Wir sorgen für eine Pause – wenigstens
für kurze Zeit.“
Balsam für die Seele
Conny und ihre Mithelfenden kümmern sich nicht
nur um volle Teller, sondern auch um tröstende Worte. Solche Gespräche
verlangen allerdings viel ab vom Helfer-Team und können schnell überfordern.
Deshalb hat Conny eine Fortbildung zum Thema Trauer besucht, ebenfalls
initiiert von der McDonald‘s Kinderhilfe „Es gibt Familien, die kommen noch
viele Jahre, nachdem sie bei uns als Betroffene waren, und helfen ebenfalls
mit“, erzählt Conny. „Das sind sowohl Eltern, deren Kinder geheilt werden
konnten, aber auch solche, deren Kind eine schwere Krankheit nicht überlebt
hat.“ Conny konnte anfangs nur schwer verstehen, weshalb diese Familien immer
wieder an einen Ort zurückkehren, an dem sie etwas so Schlimmes erleben
mussten. „Die Eltern und Geschwister erzählen mir dann aber immer, wie viel
ihnen dieser Ort bis heute bedeutet. Diese Begegnungen zählen für mich zu den
bewegendsten.“
Ein neuer Anlauf im
Lockdown
Doch dann kam Corona und Connys Kücheneinsätze
mussten aufgrund der Lockdowns erst einmal pausieren. „Ich wollte mich
unbedingt weiterhin engagieren und entschied mich, bei einer Spendenaktion für
die McDonald’s Kinderhilfe mitzumachen.“ Gesagt, getan. Seit 2020 tritt Conny
beim SOLOCharity Race in die Pedale. Die Idee: Verschiedene Teilnehmer radeln
an einem Tag im Juni für ihre Spenden. An nur einem Tag? Das war Conny zu
wenig. Sie wollte länger unterwegs sein und verkündete ihr ehrgeiziges Vorhaben
Familie und Freunden, im KraussMaffei-Team und schließlich sogar auf Social
Media.
„Ich hatte so mit 200 bis 300 Euro gerechnet.
Besonders sportlich war ich eigentlich nie, schon gar nicht auf dem Fahrrad.
Aber vor allem meine Kolleginnen und Kollegen bei KraussMaffei wollten mich
schwitzen sehen.“ Um es kurz zu machen: Conny radelt seit nunmehr fünf Jahren
und hat bis heute rund 8.000 Euro an Spendengeldern gesammelt. Das entspricht
ungefähr einer Strecke von München nach Toronto und wieder zurück– so groß
waren Zuspruch und Unterstützung aus ihrem Umfeld!
„Ich hatte mit 200 bis 300 Euro gerechnet. Was
dann kam, hat mich regelrecht geflasht.“
Conny beim Radeln für einen guten Zweck.
Um das Pensum zu schaffen, verbringt sie gut
zehn Stunden wöchentlich im Rennsattel und kennt jeden Fahrradweg in Allach –
dem ehemaligen Standort von KraussMaffei –, Dachau und München in- und
auswendig. Den Chiemsee hat sie bereits umrundet und die anspruchsvolle Strecke
zwischen Prien und Rosenheim ebenfalls erfolgreich bezwungen. Auch ihren
Arbeitsweg von Parsdorf nach Hause legt sie häufig auf dem Bike zurück und
inzwischen hat sie sogar ein Klapprad im Büro deponiert. Was meinen die
Kolleginnen und Kollegen dazu? „Oft höre ich ‚Du bist ja wahnsinnig!‘ Das macht
mich natürlich ein bisschen stolz. Noch mehr freut es mich, wenn ich jemanden
dazu motivieren kann, mich bei meinen Einsätzen für die McDonald’s Stiftung zu
begleiten und ebenfalls mitzuhelfen.“
Ehrenamt: Es wirkt auf
vielfache Weise
Ganz abgesehen davon, dass Conny inzwischen
eine richtig gute Köchin und fitte Sportlerin geworden ist – die ehrenamtliche
Tätigkeit brachte noch weitere positive Veränderungen mit sich. „Inzwischen
organisiere ich regelmäßig den gesamten Menüplan für circa 40 hungrige Mägen.
Durch mein soziales Engagement habe ich gelernt, Verantwortung zu übernehmen
und bin dadurch viel mehr Selbstbewusstsein gewonnen.“ Das empfindet Conny
nicht nur in ihrem Ehrenamt, ihre charakterliche Entwicklung macht sich auch in
der täglichen Arbeit bei KraussMaffei bemerkbar. Dort hat sie bereits angeregt,
gemeinsam zu kochen, denn: „Eine bessere Teambuilding-Maßnahme gibt es gar
nicht!“
Über die Jahre hat Conny über die McDonald‘s
Kinderhilfe viele Kontakte geknüpft, aus einigen wurden langjährige
Freundschaften. Man könnte also sagen, dass Connys soziales Engagement eine
echte Win-Win-Win-Situation ist. Denn erstens hilft sie Menschen in
Notsituationen, sie bekommt dadurch zweitens sehr viel zurück und drittens
motiviert sie andere, es ihr gleichzutun. „Ohne Ehrenamt würden viele
Initiativen gar nicht funktionieren“, meint Conny. „Vor allem Stiftungen sind
auf Freiwillige angewiesen. Das mag bedauerlich klingen, aber es ist auch
schön, zu sehen, was ich als Einzelne bewirken kann.“ Bei diesen Worten wird
sie etwas nachdenklich und berührt. „Wenn ich zurückschaue, wie viel Tolles in
den letzten 15 Jahren in meinem Leben passiert ist, kann Ich jedem nur
empfehlen, sich auch ehrenamtlich zu betätigen.“
Weitere Infos
Wenn ihr mehr über Connys Engagement erfahren
wollt, folgt am besten ihrem Blog oder ihrem Instagram-Account. Dort erfahrt ihr auch, wie ihr Conny unterstützen könnt - denn
bis 9.9.2024 läuft die Spendenaktion noch!
Während der Pandemie ist auch ein eigenes
Kochbuch entstanden. Wer einen Blick hineinwerfen möchte, kann gerne bei Conny
im Büro in Parsdorf (Gebäude B2, 1. Stock) einen Blick hineinwerfen.
In der Bildergalerie finden Sie noch einige
Impressionen von Connys Ehrenamt.
Snipping and pedaling for a better world
Cornelia "Conny" Neumaier has been working
at KraussMaffei for 30 years. She currently works in the Service
Offer&Order Management department for the Middle East Africa region
and several countries in Asia in Parsdorf. The idea of volunteering in her free
time came to her quite spontaneously, from one day to the next. That was 15
years ago.
An ad on the online volunteering platform "gute-tat.de" got the
famous ball rolling - and Conny's bike too. But we'll come to that later. The
McDonald's Children's Charity in Munich was looking for volunteers at Christmas
time. "I wanted to bake cookies anyway," Conny remembers. "So
why not stand at the oven for a good cause?" Little did she know that
baking a few cinnamon stars and pointed biscuits would be just the beginning.
"I was fine, I had time and wanted
to give something back. It's very compatible with my job and has turned into a
great experience."
A place for hope,
grief and healing
McDonald's
Kinderhilfe Deutschland has been in existence since 1987. The foundation of the famous fast food chain ensures that parents whose
children are seriously ill and therefore often have to receive medical
treatment far away from home can live close to their beloved offspring in
specially equipped homes. Donations are collected for this purpose, but
voluntary helping hands are also needed to lend a hand in the facilities. Find
out more on the McDonald's Children´s aid website.
The Christmas bakery quickly developed into a regular
kitchen assignment for Conny. Once a week, she and other volunteers prepare
dinner for the families concerned. Conny quickly realized that this work meant
much more than just chopping onions and cooking pasta. The families being
cooked for are in truly exceptional situations and the weekly dinner meetings
provide them with an important opportunity to meet, exchange ideas and get
their minds off things. "We provide a break - at least for a short time."
Balm for the soul
Conny and her fellow helpers not only make sure the
plates are full, but also offer words of comfort. However, such conversations
demand a lot from the team of helpers and can quickly become overwhelming.
That's why Conny attended a training course on grief, also initiated by
McDonald's Kinderhilfe "There are families who continue to come and help
us many years after they were affected," says Conny. "These are
parents whose children have been cured, but also those whose child did not survive
a serious illness." At first, Conny found it difficult to understand why
these families keep returning to a place where they had to experience something
so terrible. "But the parents and siblings always tell me how much this
place means to them to this day. These encounters are some of the most moving
for me."
A new attempt at
lockdown
But then came corona and Conny's kitchen work had to
be put on hold for a while due to the lockdowns. "I really wanted to stay
involved and decided to take part in a fundraising campaign for McDonald's
Kinderhilfe." No sooner said than done. Conny has been pedaling in the
SOLOCharity Race since 2020. The idea: various participants cycle for their
donations on one day in June. On just one day? That wasn't enough for Conny.
She wanted to be on the road for longer and announced her ambitious plan to
family and friends, in the KraussMaffei team and finally even on social media.
"I had reckoned on 200 to 300 euros. I've never
really been particularly sporty, especially not on a bike. But my colleagues at
KraussMaffei in particular wanted to see me sweat." To cut a long story
short: Conny has been cycling for five years now and has raised around 8,000
euros in donations to date. That's roughly the distance from Munich to Toronto
and back again - that's how much encouragement and support she has received
from those around her!
"I had expected 200 to 300 euros.
What came next really blew me away."
To manage the workload, she spends a good ten hours a
week in the saddle and knows every cycle path in Allach - the former
KraussMaffei site - Dachau and Munich inside out. She has already
circumnavigated Lake Chiemsee and successfully conquered the challenging route
between Prien and Rosenheim. She also frequently rides her bike to work from
Parsdorf and now even has a folding bike in the office. What do her colleagues
think? "I often hear 'You're crazy! That makes me a bit proud, of course.
I'm even happier when I can motivate someone to join me on my missions for the
McDonald's Foundation and help out too."
Volunteering: It
works in many different ways
Quite apart from the fact that Conny has now become a
really good cook and fit sportswoman, her voluntary work has also brought about
other positive changes. "I now regularly organize the entire menu plan for
around 40 hungry stomachs. Through my social commitment, I have learned to take
on responsibility and have gained a lot more self-confidence as a result."
Conny not only feels this in her voluntary work, her character development is
also noticeable in her daily work at KraussMaffei. There, she has already
suggested cooking together, because: "There is no better team-building
activity!"
Over the years, Conny has made many contacts through McDonald's Kinderhilfe,
some of which have become long-term friendships. So you could say that Conny's
social commitment is a real win-win-win situation. Firstly, she helps people in
emergency situations, secondly, she gets a lot in return and thirdly, she
motivates others to do the same. "Without volunteering, many initiatives
wouldn't work at all," says Conny. "Foundations in particular rely on
volunteers. That may sound unfortunate, but it's also nice to see what I can
achieve as an individual." At these words, she becomes a little thoughtful
and touched. "When I look back at how many great things have happened in
my life over the last 15 years, I can only recommend that everyone should also
get involved in voluntary work."
More infos
Visit Conny´s Blog here.
View Conny´s activities
on Instagram.
During the pandemic, we also created our own cookbook.
If you would like to take a look inside, you are welcome to visit Conny in the
office in Parsdorf (building B2, 1st floor).
You can find some more impressions of Conny's
voluntary work in the picture gallery.
Dienstag, 13. August 2024
Manchmal kommt es anders...
... als geplant :-)
Der Plan:
Von der Arbeit nach Hause radeln, ca. 40 km und dann beim Volksfest ein bisschen was zum Essen holen :-).
Tatsächlich:
Geradelt bis Neuhausen, Zwangspause beim Italiener und mit der S-Bahn nach Hause :-).
Heute war also mal nicht die S-Bahn Schuld, dass es später wurde mit dem heim kommen :-). Ich will jetzt niemandem die Schuld in die Schuhe schieben :-), aber der Wettergott war nicht ganz unbeteiligt :-).
Als ich los bin habe ich noch alle Apps überprüft und "alles super, da kommt nichts heute"... Tja. als ich los bin sah es schon komisch aus. Da ich aber immer in S-Bahn Nähe bin, gings erstmal mit dem Radl weiter. Die Wolken und das Wetterradar immer im Blick. Gerade als ich schon dachte dass der Wettergott auf meiner Seite ist hat er es sich anders überlegt :-). Ab ca. engl. Garten / Uni wurde es sehr dunkel und Wind kam auf. Also habe ich kurzfristig beschlossen, ein Stück weiter ins nächste Lokal zu gehen und eine Pause einzulegen. Eine gute Entscheidung denn kurz drauf fing es schon an zu schütten (kein Gewitter, nur Wind und Regen, aber trotzdem besser drin zu sitzen :-)).
Aber was soll ich sagen, die kleine Zwangspause hat mir ein tolles Abendessen beschert und ich glaube da war ich nicht zum letzten Mal :-). Andiamo in der Görrestrasse in München, kann ich wirklich empfehlen! Sehr, sehr lecker alles, nettes gemütliches Lokal und freundliche Bedienungen.
Ok, also Pause, Essen, Trinken... aber irgendwann wollte ich dann doch heim :-). Da es jetzt ja schon um halb neun, neun dunkel wird und zudem immer noch komische Wolken am Himmel waren habe ich beschlossen, doch die S-Bahn zu nehmen. Also ab zum Hirschgarten (es hat ganz leicht getröpfelt, das hat so gut getan, kleine Abkühlung!) und in die S-Bahn, die auch tatsächlich bald kam (war wohl ne verspätete von vorher :-)).
Jetzt sitze ich gemütlich zu Hause, lade noch schnell ein paar Fotos uns meinen Bericht für heute hoch und dann ist der Tag auch schon wieder rum :-).
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Sometimes things turn out differently than you think :-)
The plan:
Cycle home from work, about 40 km and then get something to eat at the folk festival :-).
In reality: Cycled to Neuhausen, a forced break at an Italian restaurant and home on the S-Bahn :-).
So today it wasn't the S-Bahn's fault that I was late getting home :-). I don't want to blame anyone :-), but the weather gods were not entirely uninvolved :-).
When I left work, I checked all the apps and "everything's great, nothing's coming today"... Well, when I set off it looked strange. But as I'm always close to the S-Bahn, I continued on my bike. Always keeping an eye on the clouds and the weather radar. Just when I thought that the weather god was on my side, he changed his mind :-). From around the English garden / University it got very dark and the wind picked up. So I decided at short notice to go a little further into the next restaurant and take a break. A good decision because shortly afterwards it started to pour (no thunderstorm, just wind and rain, but still better to sit inside :-)).
But what can I say, the little forced break gave me a great dinner and I don't think it was the last time I was there :-). I can really recommend Andiamo on Görrestrasse in Munich! Very, very tasty everything, nice cozy place and friendly waiters.